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Ulrike Brandi, Christoph Geissmar-Brandi
Lichtbuch. Die Praxis der LichtplanungDas grosse Desiderat: ein systematisch aufgebautes, prozessorientiertes Handbuch der Lichtplanung. Licht gewinnt bei der Konstruktion wie beim Innenausbau von Gebäuden zunehmend an Bedeutung: Im Zuge technischer Innovationen, ökologischer Ansprüche und ästhetischer Gestaltungsabsichten erkennen Architekten und Investoren zunehmend, dass mit dem gezielten Einsatz von Tag... |
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George H. Marcus
Le Corbusier. Im Inneren der WohnmaschineErstmals widmet dieses Buch sich ausschließlich der Innenarchitektur und dem Möbeldesign im Schaffen von Le Corbusier (1887-1965). Die Ästhetik dieses visionären Architekten des 20. Jahrhunderts, die oft dem berühmten Funktionalismus seiner Bauten (der "Wohnmaschine") hintangesetzt wird, beeinflußt bis heute Erscheinungsbild und Einrichtung idealer Wohnungen u... |
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Peter Lepel und Oliver Spies
„über Möbel“ - Ein Streifzug durch das Archiv der Embru-WerkeMit „über Möbel“ gewährt Embru einen Einblick ins Fotoarchiv der Firma. Die Autoren Peter Lepel und Oliver Spies dokumentieren mit historischen, teils unveröffentlichten SW-Aufnahmen von Hans Finsler, Michael Wolgensinger und anderen die schweizerische Möbel-Avantgarde von 1928 bis 1943. Mit dem Aufkommen des „modernen Bauens“ 1928 übernahm Embru in der Schwei... |
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Lurker Grand, Ernst Meret
City In SpaceThe Inside And The Outside Of Barcelona Architecture And Design From The 50ies To The 70iesBarcelona, "CITY IN SPACE" ist das erste Fotobuch mit dazugehörigem Reiseführer in einer Serie, die aussergewöhnliches Innendesign und visionäre Architektur von 1950 bis 1977 hervorheben. Das 160seitige, mit über 100 Fotos bebilderte Buch, fotografiert von dem in Zürich... |
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Martin Eberle, Robert Klanten, Hendrik Hellige (Hrsg.)
Temporary SpacesDer Berliner Club als Markenzeichen für improvisierte Coolness definiert sich seit jeher über seine Software: Menschen, Mode, Musik, Performance, Drama. Über einen Zeitraum von 10 Jahren dokumentierte der Fotograf Martin Eberle diese Orte erstmals und umfassend so, wie sie wirklich sind. Durch radikale Reduktion auf die Hardware, den leeren Raum, sowie die strikt archit... |
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Nina Schleif
SchaufensterKunst. Berlin und New YorkDas Schaufenster gehört zu den bisher unterschätzten Phänomenen der Kunst des 20. Jahrhunderts, obwohl in der Zeit zwischen 1900 und 1960 zentrale Phasen künstlerischen Interesses an der Kunst der Schaufenstergestaltung auszumachen sind. Die Autorin zeigt, dass das Schaufenster bald nach der Jahrhundertwende als wichtiges Werbeinstrument für den Einzelhandel Bedeutung e... |
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Jeremy Myerson, Philip Ross
Bürodesign heuteIm Zuge des rasanten technischen und organisatorischen Wandels der letzten Jahrzehnte haben sich die Anforderungen an Bürodesign in vielerlei Hinsicht verändert. Damit sind völlig neue Designmodelle entstanden. Anhand von vierzig internationalen Beispielen präsentieren die Autoren vier grundlegende gestalterische Herangehensweisen. Narratives Bürodesign, das eine Geschi... |
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Katharina Winkler
In.Between.Berlin. Shop Design & Public InteriorInnenarchitektur ist kurzlebig, häufig provisorisch. Sie kann sich Experimente erlauben, die in der Architektur nicht immer möglich sind. Innenarchitektur von Läden, Bars, Restaurants oder Praxen ist immer auch Marketing und darauf angelegt, Kunden zu begeistern. Die hier vorgestellten Innenarchitekturen, die alle frei zugänglich sind, bieten Lösungen für ganz individue... |
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Cornelia Dörries, Andrea Platena
Raumkunst. Neue deutsche InnenarchitekturIn den vergangenen Jahren hat die Gestaltung anspruchsvoller Innenräume wieder eine besondere Bedeutung erhalten. Sowohl neue Arbeitsmethoden als auch gestiegene Ansprüche im privaten Wohnbereich prägen die Diskussion über innenarchitektonische Qualitäten. Anders als in anderen europäischen Staaten haben sich in Deutschland nur wenige Büros auf reine innenarchitektonisc... |
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Susanne Hopf, Natalja Meier
Platte privat»P 2« steht für »Plattenbau 2«. So heißt der stilprägende, 1962 entwickelte Bautyp des DDR-Wohnungsbauprogramms. Es ist der Grundtyp für rund 1 Million in der DDR gebauter und bezogener Wohnungen. Es sind die Wohnungen, in denen auch die Helden von Filmen wie »Halbe Treppe« oder »Good Bye, Lenin« leben. Die jungen Szenenbildnerinnen Susanne Hopf und Natalja Meier haben... |