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gta Verlag,  2007,  30 x 28 cm, broschiert,  160 Seiten; zahlreiche Abbildungen
Mit Beiträgen von Arthur Rüegg, Lukas Felder und Michael Charpié

40 europäische Wohnikonen neu gesehen

Die Geschichte des Wohnens ist eine Geschichte der Lebensentwürfe. Spezifische neue Lebensweisen verlangen gegenwärtig nach einer Differenzierung der Wohnformen. Dabei kann es um Wohngemeinschaften oder um Servicehäuser für Singles gehen, um Minimal Units oder um geräumige Lofts, in denen gewohnt und gearbeitet wird. Mehr denn je steht heute der Wohnungsbau im Zentrum einer am Experiment interessierten Architekturdiskussion. Zahlreiche architektonische Meisterwerke des 20. Jahrhunderts belegen das Ringen um die entsprechenden Gehäuse für einen neuen Lebensstil und den Kampf um offenere Lebens- und Raumorganisationen. Seit den frühen 1990er-Jahren wurden an der Professur Arthur Rüegg Ikonen der europäischen Wohnkultur untersucht und neu vermessen. Das vorliegende Buch versammelt die in einheitlichem Massstab neu gezeichneten möblierten Pläne von 40 exemplarischen Häusern und Wohnungen, ergänzt durch ein Dossier mit 6 Farbaxonometrien. Vorgestellt werden Wohnräume von Gonçalo Byrne, Theo van Doesburg, Lux Guyer, Max Ernst Haefeli, Fritz Haller, Le Corbusier, Erich Mendelsohn, Otto Pfeifer, O.R. Salvisberg, Alvaro Siza, Hans Scharoun, Bruno Taut und anderen.

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